Lars Eidinger und Bjarne Mädel werden mit dem Ernst-Lubitsch-Preis ausgezeichnet

Der CLUB DER FILMJOURNALISTEN BERLIN e.V. zeichnet am 30. Januar 2019 gleich zwei Schauspieler aus. Lars Eidinger und Bjarne Mädel stellen in dem Roadmovie „25 km/h“ ein so wunderbares Brüderpaar dar, dass der Jury gar nichts anderes übrig blieb, als ihr Zusammenspiel als eine gemeinsame Leistung zu beurteilen.

„Das Roadmovie entfaltet seine Kraft aus dem Zusammenspiel von Lars Eidinger und Bjarne Mädel, das uns zugleich berührt und amüsiert. Als die grundverschiedenen Brüder Christian und Georg, die ihren Jugendtraum wahr werden lassen, die Republik auf Mofas zu durchqueren, gewinnen sie auf Anhieb die Herzen der Zuschauer. Man wird selbst entschleunigt, wenn sie mit 25 Stundenkilometern an herrlichen Landschaften vorbeiziehen - und doch ist „25 km/h“ dabei noch so dermaßen temporeich, dass man nach zwei Kinostunden zur eigenen Balance zurückfindet“, so die offizielle Begründung des Clubs.

Die Verleihung des Ernst-Lubitsch-Preises erfolgt im Rahmen einer Gala am 30. Januar 2019 in Anwesenheit der beiden Künstler im Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30 in Berlin-Mitte. Im Vorprogamm wird zum 80. Jubiläum der Ernst-Lubitsch-Klassiker "Ninotschka" von 1939 gezeigt. Nicola Lubitsch, die Tochter des großen Komödienmeisters, kommt auf Einladung des Babylon zur Preisverleihung.
Einen Tag zuvor, am Dienstag, den 29. Januar 2019 um 19:30 Uhr findet im Babylon die einmalige Aufführung von „Rosita“ (Ernst Lubitsch USA 1923, verschollen geglaubte und nun von der MoMA restaurierte Fassung) statt - erstmals von einem Orchester live in Deutschland begleitet. Eintritt 12,-€.
Lars Eidinger und Bjarne Mädel Ernst-Lubitsch-Preis 2019
Lars Eidinger und Bjarne Mädel werden mit dem Ernst-Lubitsch-Preis ausgezeichnet

Der CLUB DER FILMJOURNALISTEN BERLIN e.V. zeichnet am 30. Januar 2019 gleich zwei Schauspieler aus. Lars Eidinger und Bjarne Mädel stellen in dem Roadmovie „25 km/h“ ein so wunderbares Brüderpaar dar, dass der Jury gar nichts anderes übrig blieb, als ihr Zusammenspiel als eine gemeinsame Leistung zu beurteilen.9„Das Roadmovie entfaltet seine Kraft aus dem Zusammenspiel von Lars Eidinger und Bjarne Mädel, das uns zugleich berührt und amüsiert. Als die grundverschiedenen Brüder Christian und Georg, die ihren Jugendtraum wahr werden lassen, die Republik auf Mofas zu durchqueren, gewinnen sie auf Anhieb die Herzen der Zuschauer. Man wird selbst entschleunigt, wenn sie mit 25 Stundenkilometern an herrlichen Landschaften vorbeiziehen - und doch ist „25 km/h“ dabei noch so dermaßen temporeich, dass man nach zwei Kinostunden zur eigenen Balance zurückfindet“, so die offizielle Begründung des Clubs.

Die Verleihung des Ernst-Lubitsch-Preises erfolgt im Rahmen einer Gala am 30. Januar 2019 in Anwesenheit der beiden Künstler im Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30 in Berlin-Mitte. Im Vorprogamm wird zum 80. Jubiläum der Ernst-Lubitsch-Klassiker "Ninotschka" von 1939 gezeigt. Nicola Lubitsch, die Tochter des großen Komödienmeisters, kommt auf Einladung des Babylon zur Preisverleihung.
Einen Tag zuvor, am Dienstag, den 29. Januar 2019 um 19:30 Uhr findet im Babylon die einmalige Aufführung von „Rosita“ (Ernst Lubitsch USA 1923, verschollen geglaubte und nun von der MoMA restaurierte Fassung) statt - erstmals von einem Orchester live in Deutschland begleitet. Eintritt 12,-€.